Protokoll 5. OktoberProtokoll Arbeitstreffen des Förderverein Erlangen
Ort: Grauer Wolf
Zeit: 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Begrüßung
- Utz Graafmann begrüßt die Anwesenden und stellt die Tagesordnung vor.
Bericht und Beschlüsse zu aktuellen Aktivitäten des Fördervereins
- Infotische des Förderverein
- Der Infotisch auf dem Altstädter Kirchenplatfest ist gut gelaufen. Das Interesse hat sich vorwiegend auf die Luftballons konzentriert.
- Wolfgang Winkler wird bei der nächsten Sitzung Vorschläge für weitere Termineunterbreitet, an denen sich der Förderverein über Infotische präsentieren kann
- Arbeitsgruppe Altstadtlogo
- Herr Bärthlein kann, bedingt durch eine berufliche Veränderung, die Arbeitsgruppe nicht mehr koordinieren. Es wurde vereinbart, dass sich ein neuer Verantwortlicher aus dem Kreis der Teilnehmer (Wucher, Schmidt, Henneberger, Bärthlein) finden sollte. Utz Graafmann wird einen Termin für die nächste Sitzung festlegen.
- Mitgliederwerbung
- Die Arbeitsgruppe hat den Flyer erarbeitet. Weitere Schritte werden in der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe festgelegt. Auch hier soll ein Termin festgelegt werden (Graafmann).
- Arbeitsliste, Projektideen
- Die Arbeit dieser AG ist abgeschlossen.
- Belebung Martin-Luther-Platz
- Frau Tempel-Meinetsberger wird einen Termin für die AG festlegen.
- AltstadtZeitung
- Die Arbeit an der AltstadtZeitung läuft planmässig. Schwierig ist noch die Finanzierung über Werbung. Mittelfristig geplant eine Erweiterung des Umfanges.
- Altstadtbier
- Das Altstadtbier war ein großer Erfolg und wird bei nächster Gelegenheit weitergeführt
Profilierung der Erlanger Altstadt
- Utz Graafmann macht noch einmal deutlich, dass sich das Altstadtforum in der Arcadenfrage neutral verhalten hat und weiterhin neutral verhalten wird. Unabhängig davon besteht aber Einigkeit, dass nun verstärkte Aktivitäten ergriffen werden müssen, um die Altstadt gegenüber dem Süden zu profilieren. Dazu ist es aber unabdingbar, dass die Einzelhändler nun aktiv werden und sich an Maßnahmen beteiligen.
- Es werden kurz die Aktivitäten der Stadt Erlangen vorgestellt. Hier soll einerseits über das Bund-Länderprogramm Soziale Stadt ein Quartiersmanagement eingerichtet werden. Darüber hinaus bewirbt sich die Stadt in enger Zusammenarbeit mit Citymanagement und Altstadtforfum bei dem Programm "Leben findet Innenstadt", in dem eine Aktivierung und finnazielle Beteiligung von privaten Akteuren an Verbesserugnsmassnahmen für bestimmte Stadtviertel gefördert werden soll. Als Gebiet bewirbt sich die Erlanger-Altstadt.
- Es wird vorgeschlagen eine Veranstaltung durchzuführen, in der der Förderverein in Kooperation mit dem Citymanagement die Erlanger Einzelhändler einlädt und seine Konzepte vorstellt. Ziel der Veranstaltung soll es sein, für diese Konzeote und insbesondere für eine Beteiligung an diesen Konzepten zu werben.
- Herr Weber regt an, hier verstärkt die konkreten Vorteile für die Gewerbetreibenden herauszustellen. Er sieht die Gefahr, dass sich die Diskussion sonst auf einem zu abstrakten Niveau bewegt und aus diesem Grund zu wenig Unterstützung findet.
- Es wird beschlossen, eine derartige Veranstaltung durchzuführen. Frau Wucher, Herr Greiner, Herr Weber, Herr Dr. Tendel und Herr Graafmann werden die Veranstaltung vorbereiten und durchführen.
- Anmerkung: Termin steht mittlerweile fest: 15. November um 19:30 Uhr in der Goldenen Harfe
- Es wird angeregt, auch Referenten aus den Nachbarstädten anzusprechen, die hier über Erfahrungen sprechen können. Nach Diskussion besteht Einigkeit, dass Fürth hier in Frage kommt.
Stärkung des Erlanger Markt als Magnet in der Altstadt
Herr Weber schildert aktuelle Probleme und möglichen Handlungsbedarf in Sachen Erlanger Markt. Der Markt soll und kann weiter attraktiviert werden. Eine positive Wirkungsspirale aus einem Zuwachs an Besuchern und einer quantitativen und qualitativen Verbesserung der Beschicker soll hier angestossen werden. Auch von Seiten der Beschicker sind hier Aktivitäten da.
Es hat bereits ein Gespräch Wucher, Weber, Graafmann, Engelhardt (Sprecher der Marktbeschicker) stattgefunden. Hier wurde vereinbart, dass das Altstadtforum Vertreter aus Verwaltung, Marktbeschicker, Citymanagement und Politik zu einem Gespräch einladen wird, in dem Verbesserungs- und Profilierungspotentiale ausgelotet werden sollen.
Als Idee wurde der Name "Frischezentrum" für den Martk geäußert; die kontrovers diskutiert wurde.
Es wurde beschlossen, wie vorgeschlagen zu verfahren.
Glückstaler
Herr Greiner, der bisher den Glückstaler unter eigener Regie durchgeführt hat teilt mit, dass er das nicht mehr fortführen möchte. Es soll überlegt werden, ob das Projekt vom Förderverein weitergeführt werden soll.
Es wurde beschlossen, den Glückstaler nicht fortzuführen. Ein Grund dazu waren Bedenken, dass der Glückstaler schon von der Begrifflichkeit zu leicht mit dem geplanten Altstadttaler verwechselt werden könnte.
Sonstiges
Frau Tempel-Meinetsberger bereichtet, dass das Kunstwerk "Klangräume" am Martin-Luther-Platz aufgrund mehrerer Vandalismusvorfälle vorzeitig wieder abgebaut werden muss.
Herr Graafmann weist auf den Termin für die ordentliche Mitgliederversammlung am 1. Dezember hin. Diese satzungsmässig einmal im Jahr notwendige Versammlung wird neben dem (hoffentlich nur kurzen) formalen Teil auch der weiteren Arbeit im Förderverein dienen.
Das Thema der Pfosten in der Hauotstraße wurde diskutiert. Besonders wurde kritisiert, dass hier keine Rücksprache mit den betroffenen Anliegern erfolgt ist.
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