Kurzprotokoll vom 11.7.2005

Der Flyer ist in wenigen Tagen fertig.

Verwendung des Flyers

  • Jedes Mitglied bekommt 10 Flyer mit der Post geschickt. Zusätzlich ein Exemplar des AF-Leitbild
  • Ständer Altstadtzeitung wird bestückt mit 10 Flyern. Vorwiegend dort, wo ein Ansprechpartner da ist der was zum Förderverein sagen kann. Klaus geht dazu Verteilerliste durch und markiert die interessanten Stellen. Utz schickt ihm dazu Verteilerliste zu.
  • Laufzeit Werbemaßnahmen erst einmal ca. 6 Monate, danach Resümee ziehen
  • Verteiler Bürgergemeinschaft anschreiben
  • OB und Stadträte anschreiben
  • Theaterplatzfest
  • Altstadtfest

Vergünstigungen von Vereinsmitgliedern für Vereinsmitglieder

  • Altstadtkonzerte Sonderkonditionen (Hans nach Details fragen)
  • Citymanagement (20% Ermässigung auf Führungen, 4 Euro statt 5 Euro)
  • Spezielle Führungen Citymanagement (pauschal)
  • Exklusive Führung "Baum erleben" und andere pauschal oder bei genügend Teilnahme kostenfrei (Heike)
  • Hörspaziergänge Kalutza pauschal
  • Botanischer Garten (Jürgen ansprechen)
  • Museum (Heike)
  • Einzelhändler (3% Rabatt)

Um die Vergünstigungen zu nutzen, soll eine Mitgliederkarte erstellt werden (Utz).

Erstellung eines Flyers

Aktueller Entwurf des Flyers

Konzept: Mitgliederwerbung für den Förderverein Altstadtforum

Grundsätzliches:

 

Förderung erfolgt aus Gründen der Verbundenheit bzw. aus dem Grunde der eigenen Vorteilsnahme (monetär/sachlich wie emotional – VIP Gedanke).

 

Beides soll und muss adressiert werden.

 

ð Mitgliedschaft muss sich mit Vorteilen verbinden wie z.B. verbilligter Eintritt, Events spez. für Mitglieder, spez. Informationsversorgung

 

ð Mitgliedschaft muss unter einem Motto der Zugehörigkeit/Verbundenheit stehen z.B. „Altstadt lieben – Altstadt fördern“ – auch hier können Altstadtbezogene Events für Mitglieder den Bindungscharakter verstärken.

 

 

 

Mitglieder müssen aktiv gewonnen werden, von alleine und mit Mundpropaganda tut sich zu wenig. Die Erfüllung des Vereinszwecks hängt einerseits von aktiver Mitarbeit, anderseits von finanzieller Machbarkeit ab, sprich Mitgliedsbeiträgen. Wir benötigen sowohl eine Art Initialzündung, als auch eine kontinuierliche Mitgliederwerbung.

 

 

 

Diese muss einerseits Informieren, andererseits die oben beschriebenen Themen adressieren, d.h. auch professionell/ansprechend wirken. Ganz bewusst müssen wir uns von anderen Vereinsschriften, Mitgliederwerbungen abheben – auch die Werbung muss etwas besonderes sein, um den Verbundenheitscharakter und Stellenwert unserer Altstadt zu vermitteln und zu tragen, aber vor allem auch um sich von den vielen anderen Möglichkeiten abzuheben.

 

 

 

Im Rahmen der Information ist es auch wichtig eine offene und vielseitige Information über die Projekte und Verwendung der Fördergelder zu geben – getreu dem Motto – tue Gutes und sprich darüber – auch das animiert zum Mitmachen. Hier könnten z.B. auch regelmäßige Berichte von Förderern – ich fördere weil ....... – gemischt mit derartigen Stimmen von Persönlichkeiten – ich bin Mitglied weil ........ – die Wirkungen erheblich verstärken. Die Altstadtzeitung könnte hier ein geeignetes Medium zur Darstellung sein, über geschaltete Anzeigen des Vereins. Der Vorbildcharakter sollte nicht unterschätzt werden.

 

 

 

Erste Ideen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

 

 

 

1. Vorteile

 

- Spezielle Museumsführungen für Mitglieder z.B. mit anschließendem Besuch Altstadt Gastronomie

 

- Führungen durch die Altstadt, spezielle Häuser, Hinterhöfe, Keller usw.

 

- Spezifische Führungen durch den Botanischen Garten

 

- Restaurant, Kneipengutscheine (Partnerkonzept – zweites Essen/Getränk kostenlos bis zu....)

 

- Einmalige und/oder beschränkte Rabatte in Geschäften

 

- Verbilligter Eintritt zu Altstadtkonzerten und anderen Veranstaltungen unserer Mitglieder

 

- Erstzusendung von Informationsbroschüren bei Beitritt (Leitlinien, Konzepte usw., evtl. Buch??)

 

- Kostenlose Versorgung mit der Altstadtzeitung mit zusätzlichen Informationen rund um die Altstadt und die Tätigkeit des Altstadtforums

 

- Inanspruchnahme von Premiumdiensten wie z.B. spezielle Internetforen, Newsletter, Vereinsinfos

 

 

 

Werbung:

 

 

 

Als Initialzündung erscheint ein Flyer geeignet, der über Geschäfte und Auslagestellen wie Vorverkaufsstellen, Museum usw. verbreitet wird, für die regelmäßige Werbung könnten Anzeigen in der Altstadtzeitung unterstützt durch aktualisierte Flyer in den Geschäften das richtige Medium sein.

 

Der Flyer selbst sollte die schönen Seiten unserer Altstadt vermitteln, bildlich wie gestalterisch ansprechen, sowie die persönliche Ansprache und Aufforderung enthalten mitzumachen und mitzuhelfen. Der Betrachter muss den Eindruck gewinnen das etwas so schönes einfach seiner selbst willen erhalten und gefördert werden muss, wenn dazu auch noch persönliche Vorteile und Renommee dazu kommen umso besser.

 

 

 

Eine grobe Aufteilung des Flyers könnte z.B. wie folgt aussehen – die Ausarbeitung und Gestaltung sollten aber „Profis“ übernehmen.

 

 

Altstadt lieben – Altstadt fördern

Unsere Altstadt

 

Bilder – Grün – Schiffstr.

 

Einfach schön.........

Information – unterlegt mit schönen Bildern (suggestiv)

 

Ziele des Altstadtforums Fördervereins

 

 

 

 

 

Arbeitsinhalte – Projekte – Beispiele

Unterlegt mit schönen Bildern

 

 

Ich bin Mitglied weil ........

 

 

Die Öffnungssicht muss vor allem die schönen Dinge tragen aber auch gezielt Informationen in Überschriften plakativ vermitteln

 

 

Ihre Vorteile als Mitglied des Fördervereins

 

 

Schöne bunte Bilder zeigen die Vorteile plakativ .....

Entweder Info oder z.B. kleine Interessensprofil Befragung – was persönliches

 

Deswegen

 

Werbung verbunden mit der persönlichen Ansprache Ich unterstütze weil (Bilder – z.B. Blumengeschäft) mit Namensgebung .........

Beitrittserklärung aber auch mit Ansage.

 

Ja – ich will meine Altstadt fördern und trete deshalb ..

 

Oder so ähnlich

 

Frage ob auch Interesse vorhanden durch aktives Gestalten/Mitarbeiten unterstützt werden könnte

Die Ausgestaltung selbst sollte von der Marketinggruppe in die Hand genommen werden. Insgesamt müssen die notwendigen Schritte/Aktionen besprochen von einer Arbeitsgruppe entworfen, letztendlich von allen Mitgliedern betrieben werden. Hierzu ist aktive Mitarbeit aller notwendig!

 

Die erste Auflage sollte als Startauflage in einem vernünftigen Kostenrahmen gemacht werden um nach dem ersten Rückfluss in Abhängigkeit des Erfolges die nächsten Schritte zu planen.