Hinweis

Zur Orientierung über die verschiedenen Gremien im AltstadtForum beachten Sie bitte die folgende Übersicht:
Gremien des Altstadtforums

Treffen Gewerbetreibende am 26.4.2007

Tagesordnung:

1. AltstadtTaler
Graafmann berichtet über den aktuellen Stand in Sachen AltstadtTaler und bittet um Teilnahme am Projekt. Derzeit gibt es in der Altstadt knapp 70 Gewerbebetriebe, die den AltstadtTaler als Währung akzeptieren. Alle 5000 geprägten AltstadtTaler befinden sich im Umlauf.

2. Werbemittel
Einkaufstüten
Bei der letzten Sitzung der Gewerbetreibenden im November 2006 wurde darum gebeten, verschiedene Muster von Einkaufstüten für die Altstadt zu besorgen.
Hock stellt verschiedene Typen von Einkaufstaschen vor
(Papiertüten, Stofftüten, einfache Plastiktüten. PP-Tüten). Präsentiert wird das Material, die Druckfähigkeit des Altstadt-Logos und der Preis bei einer Gesamtmenge von 10.000. Stück. Einstimmig (!) einigen sich die Gewerbetreibenden auf die Tüte Frosty.
Nähere Informationen:
* 200 x 265 mm + 120 mm Bodenfalte, naturtransparent [4-farbig, beidseitig bedruckbar]
* 320 x 410 mm + 110 mm Bodenfalte; naturtransparent [4-farbig, beidseitig bedruckbar]
Der Vorteil an dieser Tüte ist, dass auf der einen Seite das "Gern-im-Kern-Logo " gedruckt werden kann und die Rückseite für eigene Werbung des Gewerbetreibenden genutzt werden kann. Diese können sich Aufkleber à 500 Stück besorgen und diese dann auf der Tüte anbringen.

Beschluss: Hock nimmt Kontakt zu Lieferanten auf und schickt per Mail einen Bestellzettel mit konkreten Angaben, Preisen etc. für beide Tütengrößen.

Weitere Werbemittel wie Aufkleber etc. können auch bestellt werden.

3. Bonusheft Altstadt

Vergünstigungen beimEinkaufen? Einen Kaffee oder Cocktail gratis? Freier Eintritt in die Disko?

Mitdem Bonusheft Altstadt soll das große und facettenreiche Angebot derGastronomie und des Einzelhandels erlebt werden, das der Altstadt ihrbesonderes Flair verleiht. Mit demkostenlosen Bonusheft im Wert von mindestens 150 € kann im Zeitraum vom 16.April bis 15. Oktober 2007 bei einem Tages- und Nachtspaziergang die attraktiveAltstadt erkundet werden und auch noch auf vielfältige Weise gespart werden.  

Die erste Ausgabe desBonusheft Altstadt, bei dem sich 30 Gastronomen, Einzelhändler und Dienstleisterzusammen geschlossen haben, wurde in einer Auflage von 3.000 Stück vomAltstadtbüro herausgegeben und wird derzeit an Studierende und Neubürger verteilt.
Die nächste Ausgabe im Oktober ist schon in Planung. Wer beim nächstenBonusheft mitmachen möchte, möge sich bitte im AltstadtBüro melden.

4. Altstadtplan mit Einkaufsführer
"Einkaufsführer mit Branchenplan" für die Erlanger Altstadt im PDF-Format

5. Erlanger Mittsommernacht am 22. Juni 2007; Einkaufen bis 21.30 Uhr
Im Rahmen derVerbraucherberatungstage vom 21-23. Juni dürfen die Läden am Freitag, den 22.Juni bis 21:30 Uhr geöffnet bleiben. Da es sich dabei um einen derlängsten Tage des Jahres handelt, haben wir ihn die „1. Erlanger Mittsommernacht“getauft. Die meisten Geschäfte werden geöffnet lassen, bei einigen beschäftigtsich momentan noch der Betriebsrat mit einer Entscheidung. Bitte teilen Sie demCity-Management Ihren Ladenschluss für den 22. Juni mit.

6. Empfehlungen des City-Managements: Kernöffnungszeiten und Bergdienstag
Der Trend bei den Ladenöffnungszeiten in der Innenstadt geht
generell immer mehr zu einheitlichen Kernöffnungszeiten
(Mo-Fr: 9:30–18 Uhr, samstags: 10–18 Uhr), die sich aufgrund
der Eröffnung der „Erlangen Arcaden“ noch weiter ausweiten werden.
Anmerkung: Öffnungszeiten der „Erlangen Arcaden“:
täglich bis 20 Uhr – bei einer Lockerung des Landeschlussgesetztes:
Freitag und Samstag bis 22 Uhr. Ein Großteil des Einzelhandels
wird am Bergkirchweihdienstag reguläre Ladenöffnungszeiten
anbieten.
Es schloss sich eine Diskussion um die Öffnung am Bergdienstag an, zu der es leider keine einheitliche Meinung bzw. Mehrheiten gab.

7. Tag der Altstadt
Graafmann berichtet über die vielfältigen Veranstaltungen, die am Tag der Altstadt am 5. Mai 2007 von 12 bis 18 Uhr geplant sind.
www.tag-der-altstadt.de

8: Sonstiges
Jeden ersten Dienstag im Monat findet von nun an ein Stammtisch im AltstadtBüro statt.
Erster Termin: Dienstag, 8. Mai 2007, 19 Uhr

Protokoll vom 3.5.2007
Sonja Hock

Treffen Gewerbetreibende am 15.11.2006

Gewerbetreibendentreffen im Grauen Wolf von 19:30 bis 22 Uhr


Tagesordnung

1. AltstadtTaler (Graafmann)

2. AltstadtBrand (Tendel)

3. Werbemittel
Graafmann verläutert die möglichen Werbemittel für die Altstadt Erlangen. Bestellt werden könnten diverse Aufkleber mit dem "Gern im Kern-Logo", Streichholzbriefchen und Tragetaschen. Einige Gewerbetreibende schlagen von Kullis bzw. Bleistifte mit Logo vor. Dazu konnte aber keine mehrheitliche Meinung festgestellt werden.
Es ensteht eine lange Diskussion, welches Material für Tragetaschen am günstigen ist, so dass dann letztendlich abgestimmt werden muss, für was Muster besorgt werden sollen:

Papiertaschen (2 Meldungen)
Stofftaschen (10 Meldungen)
Plastiktaschen (10 Meldungen)
Das AltstadtBüro besorgt bis zur nächsten Sitzung Muster für Stofftaschen und Plastik-/Kunststofftaschen.

4. Öffnungszeiten Altstadt
Hock präsentiert eine Übersicht über die Öffnungszeiten im Projektgebiet LFI, die im Rahmen ihrer Arbeit entstanden ist. Die Daten wurden im Sommer 2006 vom City-Management erhoben und graphisch in ein Diagramm umgesetzt. (Link zur Übersicht). Von dem Ziel "Gemeinsame Kernöffnungszeiten" ist man in der Altstadt noch weit entfernt. Einige Einzelhändler schließen ihren Laden noch über die Mittagszeit bzw. an einem Werktag ganz. Werktags sind die groben Kernöffnungszeiten zwischen 9:30/10 Uhr bis 18 Uhr.
Am Samstag zeigt sich hinsichtlich der Öffnungszeiten ein sehr uneinheitliches Bild. Die Kernöffnungszeit am Samstag liegt hier zwischen 10 bis 13/14 Uhr.
Im Anschluss an die Präsentation schloss sich eine intensive, emotional geführte Diskussion um die Öffnungszeiten an. Einzelhändler erklärten ihre Öffnungszeiten bzw. riefen zum gemeinsamen Handeln auf.
Die Idee, den langen Donnerstag wieder einzuführen, wurde andiskutiert.
Es wurde vereinbart, dass Wucher und Hock gemeinsam bei der nächsten Sitzung schriftliche "Empfehlungen" zum Thema Kernöffnungszeiten geben

5. Befragung der Gewerbetreibenden
Hock informiert die Gewerbetreibenden, dass im Dezember und Januar eine Befragung der Einzelhändler stattfindet und stellt den einseitigen Fragebogen vor. Sie bittet die Einzelhänder, bei der Befragung mitzumachen.

6. Weihnachtsbeleuchtung
Wucher informiert über die Probleme der diesjährigen Weihnachtsbeleuchtung. Aus Kostengründen konnten 2006 nur die Hälfte der Überspannungen aufgehängt werden. Einige Einzelhändler bitten darum, dass auch Geschäftshäuser mehr geschmückt werden.

7. Bonusheft Altstadt
Hock informiert darüber, dass derzeit mit Gastronomen und einigen Einzelhändern ein Bonusheft Altstadt koordiniert wird. Dieses Bonusheft wird zum Sommersemester 2007 an neue Studierende in Erlangen sowie an Neubürger verteilt. Die Idee des Bonushefts ging von Altstadtgastronomen aus, doch können auch interessiere Einzelhändler mitmachen. Einen Aufruf dazu gab es in der EN sowie über den Mailverteiler Gewerbetreibenden

11/05 2006

Protokoll für das 4. Treffen am 17. Mai 2006

Die Einladung für das vierte Treffen finden Sie hier:
Einladung

Die wichtigsten Daten in Kürze:

Das Protokoll folgt in Kürze.

15/03 2006

Protokoll 15. März 2006

TOP 1: Begrüßung und allgemeine Informationen


TOP 2:
Altstadtplan: Darstellung des Waren- und Dienstleistungsangebotes der angeschlossenen Händler und Gastronomen.

Es muss unterschieden werden zwischen der eigentlichen Erstellung des Planes (grafische Gestaltung) und der Verwendung z.B. in einem Einkaufsführer, auf Tafeln, im Internet oder in anderen Medien. Zuerst soll die Grafik erstellt werden.

Es wurde gemeinsam festgehalten, welche Elemente der Plan enthalten soll:

  • Handel- und Dienstleistungsangebot mit farblicher Darstellung der Sortiments- oder Diensleistungsgruppen
  • Kinderbetreuungsmöglichkeit(en)
  • Toiletten
  • Parkplätze
  • Fahrradabstellplätze
  • Bushaltestellen
  • Kultureinrichtungen
  • ggf. "Nette Toilette"

Der Plan soll möglichst kompakt gehalten werden, um universell verwendbar zu sein. Wichtig ist es, eine einfache Aktualisierungsmöglichkeit vorzusehen, um abhängig vom Medium immer möglichst aktuell sein zu können.

Es wurde die Frage entschieden, welchen Bereich der Plan beinhalten soll. Es wurde entschieden, die Grenzen entsprechend Definition Altstadtforum (Stadtmauerstraßen) zu verwenden.

Es wird beschlossen, dass das Projekt vom Altstadtmanager, ggf. mit Unterstützung des Planungsamtes vorangetrieben werden soll. Es sollen frühzeitig mehrere Entwürfe für eine grafische Gestaltung vorgelegt werden. Im Kreis der Gewerbetreibenden soll dann auf Basis dieser Entwürfe weiter entschieden werden.

TOP 3:
Attraktive Altstadt: Sauberkeit: Abfallkörbe
Aufgrund der intensiven Schneeräumung in den letzten Wochen war Herr Graupe zeitlich zu sehr gebunden. Das Thema wurde auf das nächste Treffen vertagt.

TOP 4:
Leerstände
Wie auf dem letzten Treffen beschlossen, wurde den Leerständen in der AltstadtZeitung mittlerweile eine eigene Rubrik zur Verfügung gestellt. Erneut wurde aber festgestellt, dass es in der Altstadt kein großes Problem mit Leerständen gibt. Die Zahl der Leerstände ist wieder geringer geworden.

Es wurde vorgeschlagen, nur alle drei Monate die Rubrik in der AZE zu schalten oder nur im Internet eine Info zu veröffentlichen. Dieser Vorschlag hat keine Zustimmung gefunden.

TOP 5:
„Nette Toilette“
Frau Wucher stellt die in vielen anderen Städten praktizierte Idee "Nette Toilette" vor. Ziel dieses Projektes ist es, private Toiletten von Gastronomen und/oder Einzelhändlern mit Hilfe eines speziellen Schildes der Öffentlichkeit zu öffnen. Dem erhöhten Aufwand für die Reinhaltung steht ein gewisser Werbeeffekt entgegen. Die Beteiligten würden über einen speziellen Plan und/oder durch Aufnahme in den Altstadtplan entsprechend hervorgehoben.

Die Idee wurde kontrovers diskutiert. Einige Einzelhändler machten darauf aufmerksam, dass die Toilette oft nur schwierig zu finden ist und auch häufig mit "privaten Dingen" gefüllt sind. Außerdem wurde deutlich gemacht, dass die Stadt nicht aus der Verantwortung entlassen werden darf, öffentliche Toiletten zu schaffen.

Die Idee soll daher vorerst nicht weiter vertieft werden.

TOP 6:
Altstadt-Logo/Werbemittel
Utz Graafmann legt einen Katalog mit diversen Werbemitteln vor, über die das Altstadtlogo und damit die attraktive Altstadt transportiert werden kann. Bisher geplant und teilweise bereits verfügbar sind Aufkleber, Tüten, Streichholzbriefchen und natürlich elektronische Varianten des Logos ur Verwendung auf eigenen Werbemitteln. Außerdem soll zukünftig die Rückseite eines Teils der Parkautomaten in Erlangen mit dem Erlanger-Logo und dem Logo von vier Sponsoren bedruckt werden. Die Kosten pro Sponsor betragen ca. 900 Euro. Damit können dann ca. 240.000 Parkscheine bedruckt werden. Das Interesse war sehr groß. Als Sponsor haben (in der Reihenfolge der Zusage) die Lingerie Henneberger, die Kornblume, die Schlossapotheke, und der Graue Wolf zugesagt. Weitere Zusagen sollen dann bei der nächsten Auflage in ca. einem Jahr berücksichtigt werden.

Anmerkung: Die bestellten Werbemittel werden demnächst von Carsten Bonas, dem neuen Altstadtmanager verteilt.

Als Wunsch für weitere Werbemittel werden Luftballons, Spielkarten und Bleistifte vorgeschlagen.

TOP 7:
Einheitliche Laden-Öffnungszeiten
Frau Wucher stellt Ergebnisse einer Umfrage aus dem Jahr 2002 vor. Befragt wurden damals Kunden. Das Ergebnis aus 288 Rücksendungen war der Wunsch nach einer Öffnungszeit von Montag bis Freitag 9 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr. Der Wunsch nach einheitlichen Öffnungszeiten war damals sehr deutlich. Besonders stark war der Wunsch, dass es keine Mittagspausen mehr geben sollte.

Es wurde beschlossen, dass der Altstadtmanager das Thema übernehmen soll und eine Umfrage unter den Einzelhändlern vornehmen soll.

TOP 8:
Zusammenfassender Bericht LfI und Finanzierung der Aktivitäten
Es wurde über den aktuellen Sachstand in Sachen "Leben findet Innenstadt" berichtet. Die nächsten Schritte sind die Eröffnung des Altstadtbüros zum 1. Mai und die Auswahl und Arbeitsaufnahme des Altstadtmanagers.

Es wurde auch noch einmal das Prinzip der Komplementärfinanzierung erläutert. Jeder Euro, der von privater Seite über Citymanagement oder Altstadtforum dem Projekt zur Verfügung gestellt werden, kann über öffentliche Fördergelder verdreifacht werden. Es ist daher sehr wichtig, dem Altstadtforum und/oder dem Citymanagement beizutreten.

TOP 9:
Produkt-Datenbank
Bei letzten Treffen wurde der Wunsch geäußert, eine Produkt- und Dienstleistungsdatenbank aufzubauen, in der alle in der Altstadt verfügbaren Waren und Dienstleistungen aufgeführt sind. Utz Graafmann stellt ein Konzept für eine derartige Datenbank vor. Jeder Kunde soll zukünftig erfahren, das man in der Altstadt (fast) alles kaufen kann. Das "Kaufhaus Altstadt" soll im Bewusstsein aller Beteiligten verankert werden. Die Daten können entweder online selbst eingepflegt werden oder über entsprechende Fragebögen erfasst werden.

Die Nutzung erfolgt in Form einer Datenbankabfrage im Internet, aber auch in Form von gedruckten Katalogen. Auch eine mobile Lösung, die per Handy oder PDA genutzt werden kann, soll vorgesehen werden. Die Daten dienen auch als Grundlage für den Altstadtplan (siehe Top 2).

Wichtig ist es, dass eine professionelle Lösung geschaffen wird, die in das Altstadtportal altstadt-erlangen.de integriert werden soll.

Es wird beschlossen, dass der Altstadtmanager die Datenbank auf dieser Grundlage weiter vorantreiben soll.

TOP 10:
Sonstiges

Es wurde angeregt, die Altstadt zukünftig besser in die städtische Homepage www.erlangen.de zu integrieren. Wolfgang Winkler hat zugesagt, einen entsprechenden Antrag im Stadtrat zu stellen.

Nächste Sitzung:
Als Termin für die nächste Sitzung wird der 17. Mai um 19:30 Uhr festgelegt. Dann ist der Altstadtmanager einige Tage im Amt.

 

13/02 2006

Protokoll vom 17. Januar 2006

2. Treffen der Altstadt-Gewerbetreibenden zu "Leben findet Innenstadt"

17. Januar 2006, 19:30 Uhr in der "Goldenen Harfe"

1. Begrüßung und Einleitung

Herr Dr. Tendel begrüßt die Anwesenden und erläutert die Tagesordnung. Utz Graafmann erläutert den Zusammenhang zwischen "Leben finden Innenstadt", "Altstadtmanager", "Soziale Stadt", "Quartiermanager" usw. (siehe auch Schemazeichnung unten)

2. Attraktive Altstadt, Sauberkeit

a) Müllabfuhr, Gelbe Säcke, Abholzeiten

Auf dem letzten Treffen wurde der Wunsch geäußert, die Abholzeiten mehr auf den Morgen zu verlagern. Daraufhin wurde mit der Fa. Hoffmann eine Lösung gefunden. Es wird zugesagt, bis 12 Uhr morgens die Gelben Säcke abzuholen.

Die anwesenden Vertreter der Fa. Hoffmann erläuterten noch einmal die organisatorischen Notwendigkeiten der Abholung.

Es wird festgestellt, dass ggf. durch einheitliche Öffnungszeiten auch eine Harmonisierung der Abholzeiten erreicht werden kann. Derzeit gibt es viele Geschäftsinhaber die später aufmachen. Das ist ein Grund, warum eine zu frühe Abholung nicht möglich ist.

b) Abfallkörbe

Beim letzten Treffen wurde vorgeschlagen und angeboten, Patenschaften für Abfallkörbe übernehmen zu können. Daraufhin ist Rücksprache mit der Verwaltung erfolgt. Herr Graupe vom Stadtreinigungsamt weist darauf hin, dass auch heute schon nicht fest montierte Abfalleimer herausgestellt und abends hereingeholt werden können. Im Zuge der Umbaumaßnahmen wurde die Zahl der Abfallkörbe in der Hauptstraße bereits verdichtet. Außerdem weist er darauf hin, dass mehr Abfallkörbe nicht automatisch auch mehr Sauberkeit in der Stadt bedeuten.
Aber es ist auch möglich, dass Geschäftsinhaber für fest montierte Abfallkörbe die Pflege übernehmen.
Die Anwesenden werden gebeten, in die herumgereichte Liste einzutragen, wer Interesse hat, eine derartige Patenschaft zu übernehmen. Herr Ruprecht vom Frankonia hatte seine Bereitschaft schon beim letzten Mal signalisiert.
Herr Graupe stellt eine Liste der bereits vorhandenen Abfallkörbe zur Verfügung.
Es wird angeregt, dass man die Idee auch auf Blumenkübel übertragen könnte.
Für die Schiffstraße besteht ein besonderer Bedarf nach einem Abfallkorb.
Es wird beschlossen, nach Auswertung der Liste noch einmal ein Gespräch mit Herrn Graupe zu führen und die weitere Vorgehensweise zu klären.

c) Verschmutzungen durch Saufgelage

Utz Graafmann berichtet, dass dieses Thema bereits erfolgreich in einem Runden Tisch behandelt wird. Außerdem sind durch das beschlossene Alkoholverbot im öffentlichen Bereich Verbesserungen zu erhoffen. Es wird beschlossen, das Thema hier im Kreise nicht weiter zu behandeln.

3. Übersichtlicher „Altstadtplan“ mit Darstellungdes Angebotes aller angeschlossenen Händler zur Verteilung an Kunden bzw. für Infotafeln an Parkplätzen, Einfallwegen etc.

Es soll ein Altstadtplan entwickelt werden, mit dem sich Kunden einen schnellen Überblick über das Waren- und Dienstleistungsangebot der Altstadt machen können. Beispiel sind dabei Malls oder Kaufhäuser, in denen ebenfals entsprechende Pläne den Kunden leiten.

Dabei steht erst einmal die Entwicklung des eigentlichen Planes (der Graphik) im Vordergrund. Diese kann dann flexibel in Flyern, auf Infotafeln oder in einer Neuauflage des Einkaufsführer Altstadt verwendet werden.

Es wird vorgeschlagen, als Basis z.B. den Ledererplan zu verwenden.

Der Schaukasten in der Gerberei soll genutzt werden.

Evt. kann der Plan als Thema für eine Magisterarbeit oder Abschlußarbeit im Fach Geographie vergeben werden. Es gibt ggf. interessierte Geographie-Studenten in der Region mit dem Schwerpunktfach Stadtentwicklung.

Als Format für einen Einkaufsführer wird A6-lang vorgeschlagen.

Die Finanzierung ist über Werbung anzustreben.

Wichtig für den Plan ist eine einfache Aktualisierungsmöglichkeit, da diese durch ständige Fluktation von Angeboten notwendig werden wird.

Als erweiteret Idee wird vorgeschlagen, im Internet einen Produktkatalog bereitzustellen, in dem das Angebot in der Altstadt anhand eines systematisierten Waren- und Dienstleitungsschlüssel abrufbar gemacht wird. Auch eine mobile Nutzung eines solchen Kataloges per Handy oder PDA ist sinnvoll.

4. Leerstände

Es wird festgestellt, dass es in der Altstadt kein großes Problem mit Leerständen gibt.

Eine Vermittlung bzw. ein Hinweis auf Leerstände kann über die AltstadtZeitung erfolgen.

Frau Borchert vom Theater hat bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass das Theater Proberäume sucht und sie darum bittet, dass sie bei ggf. geeigneten Leerständen angesprochen wird.

5. Toiletten

Es wid vorgeschlagen, dieses Thema dem Altstadtmanager zu übertragen. Da das Thema auf der letzten Sitzung bereits ausführlich behandelt wurde, erfolgt keine weitere Diskussion.

6. Altstadtlogo

Utz Graafmann weist darauf hin, wie wichtig es ist, das Logo breit als Symphatieträger für die Altstadt zu nutzen. Das Logo wird durch die Profilierungs- und Marketingaktivitäten in der Altstadt zunehmend in der Wahrnehmung durch Kunden positiv besetzt werden.

Alle Altstadt-Geschäftsleute dürfen und sollen das Logo in ihrer Kommunikation, also auf Prospekten, Geschäftspapieren, Werbungen, Internet etc. verwenden.

Es werden von einer Arbeitsgruppe derzeit Werbemittel entwickelt. Dazu werden Anregungen erbeten.

Gewünscht werden von den Anwesenden:

  • Eine elektronische Version, die auf Briefmarkengröße verkleinert werden kann. Das ist derzeit nicht möglich, weil die Schrift dann nicht mehr lesbar ist.
  • Plastiktüten mit Logo
  • Papiertüten mit Logo
  • Aufkleber in Briefmarkengröße
  • Autoaufkleber
  • Stempel

7. Einheitliche Ladenöffnungszeiten

Nach Diskussion wird vereinbart, dass eine Umfrage über Ist-Situation und einer möglichen Soll-Situation vorgenommen werden soll. Diese ist Grundlage für weitere Überlegungen.

Frau Wucher berichtet, dass eine ähnlcihe Umfrage bereits vor einiger Zeit einmal vorgenommen wurde. Sie wird gebeten, beim nächsten Treffen über die Ergebnisse zu berichten.

8. Sonstiges

Als Termin für das nächste Treffen wurde der 15. März um 19:30 am gleichen Ort vereinbart.

Die Sitzung wird pünktlich um 22 Uhr geschlossen.

05/01 2006

Einladung für den 17. Januar

Die Erlanger Altstadt, vertreten durch die Stadt Erlangen, Citymanagement und Altstadtforum hat sich zum Kooperationsmodell "Leben findet Innenstadt" erfolgreich beworben. Unter insgesamt 40 Bewerbungen aus Bayern wurde die Erlanger Altstadt als einer von 10 Siegern auserkoren.

Treffen am 17. Januar 2006

Entsprechend den von Seiten derbeteiligten Gewerbetreibenden per Abstimmung gewünschten Prioritäten haben wird die folgende Tagesordnung erstellt:

TOP 1: Begrüßung und allgemeine Informationen

TOP 2: Übersichtlicher „Altstadtplan“ mit Darstellungdes Angebotes aller angeschlossenen Händler zur Verteilung an Kunden bzw. für Infotafeln an Parkplätzen, Einfallwegen etc.

TOP 3: Attraktive Altstadt: Sauberkeit, Müllabfuhr, Abfallkörbe, Verschmutzung

TOP 3: Leerstände reduzieren und Optik der Leerstände verbessern

TOP 5: Toiletten: Beschilderung, Sauberkeit, zusätzliches Angebot

TOP 6: Verwendung und Verbreitung des Altstadtlogos

TOP 7: Einheitliche Laden-Öffnungszeiten in der Altstadt

TOP 8: Sonstiges

Gewerbetreibende in der Altstadt sind herzlich eingeladen!

 

Weitere Infos zu Leben finden Innenstadt

 

 

10/10 2005

Erfolgreiche Bewerbung

Der Stadtrat hat beschlossen, sich für das Pilotprojekt "Kooperationsmodell Innenstadt" zu bewerben. Mit diesem Modellvorhaben soll die Entwicklung der Erlanger Innenstadt weiter gefördert werden, insbesondere im Bereich Zusammenarbeit von Kommune, Bürgern und örtlicher Wirtschaft. Das Modellprojekt bezieht sich auf das Areal der nördlichen Altstadt mit dem Schwerpunkt Hauptstraße zwischen Heuwaag-/Wasserturmstraße und Martin-Luther-Platz. Ziel der Bewerbung ist es, fachliche Unterstützung für den Prozess einer attraktiven Innenstadtentwicklung zu bekommen.

Die Erfolgsaussichten der Bewerbung hängen in erster Linie von der Bereitschaft der Einzelhändler und Gastronomen ab, an diesem Projekt mitzuwirken. Das Altstadtforum, vertreten von Herrn Dr. Jürgen Tendel, beteiligt sich am "Kooperationsmodell Innenstadt".

Weitere Infos: www.lebenfindetinnenstadt.de

Die Bewerbung finden Sie hier(PDF-Datei).